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	<title>My Chacra - Contagious websolutions</title>
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		<title>My Chacra - Contagious websolutions</title>
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		<title>WALE IN GEFAHR - Avaaz</title>
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		<dc:date>2010-04-22T07:10:18Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>My Chacara</dc:creator>


		<dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>
		<dc:subject>Tierschutz</dc:subject>

		<description>In wenigen Tagen wird ein Vorschlag ver&#246;ffentlicht, der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 24 Jahren wieder erlauben w&#252;rde. Sobald der Vorschlag publik gemacht wird, stehen die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission vor der Entscheidung, ob sie ihn unterst&#252;tzen oder zur&#252;ckweisen. Ein Sturm der Entr&#252;stung, kurz bevor die Staaten &#252;ber ihre Position entscheiden, st&#228;rkt die Bestrebungen der Walsch&#252;tzer und k&#246;nnte verhindern, dass der Walfang wieder erlaubt ist! (...)

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/-News-.html" rel="directory"&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Protection-de-l-Environnement-+.html" rel="tag"&gt;Umweltschutz&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Protection-des-animaux,217-+.html" rel="tag"&gt;Tierschutz&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img class='spip_logos' alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.mychacra.net/local/cache-vignettes/L150xH101/arton41-90241.jpg&quot; width='150' height='101' style='height:101px;width:150px;' /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;In wenigen Tagen wird ein Vorschlag ver&#246;ffentlicht, der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 24 Jahren wieder erlauben w&#252;rde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sobald der Vorschlag publik gemacht wird, stehen die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission vor der Entscheidung, ob sie ihn unterst&#252;tzen oder zur&#252;ckweisen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Sturm der Entr&#252;stung, kurz bevor die Staaten &#252;ber ihre Position entscheiden, st&#228;rkt die Bestrebungen der Walsch&#252;tzer und k&#246;nnte verhindern, dass der Walfang wieder erlaubt ist! Avaaz startet diese Notfallpetition im allerletzten Moment und wird sie jedesmal wenn 100,000 Unterschriften zusammenkommen, an die Delegierten der Walfangkommission &#252;bergeben&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/&quot; class='spip_out' rel='external'&gt;Unterzeichnen Sie hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class="hyperlien"&gt;Online ansehen : &lt;a href="https://secure.avaaz.org/de/whales_under_threat/" class="spip_out"&gt;Unterzeichnen sie den Aufruf&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Finanztransaktionssteuer f&#252;r die Menschen und den Planeten &#8211; jetzt!</title>
		<link>http://www.mychacra.net/Finanztransaktionssteuer-fur-die,035.html</link>
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		<dc:date>2010-02-18T07:42:16Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>My Chacara</dc:creator>


		<dc:subject>Unternehmensverantwortung</dc:subject>

		<description>An die Staats- und Regierungschefs der G20 Sehr geehrte Damen und Herren, beim letzten G20-Gipfel in Pittsburgh haben Sie die Verantwortung der Finanzindustrie f&#252;r die globale Krise betont. Das exponentielle Wachstum der Finanzm&#228;rkte und ihre Orientierung auf kurzfristige Spekulationsgewinne haben ein Kasinosystem entstehen lassen. Mit dem Platzen der Blase haben Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. &#220;berall in der Welt hat die Armut zugenommen, und die Zahl der Hungernden ist (...)

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/-News-.html" rel="directory"&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Responsabilite-Sociale-et-+.html" rel="tag"&gt;Unternehmensverantwortung&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;An die Staats- und Regierungschefs der G20
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;beim letzten G20-Gipfel in Pittsburgh haben Sie die Verantwortung der Finanzindustrie f&#252;r die globale Krise betont. Das exponentielle Wachstum der Finanzm&#228;rkte und ihre Orientierung auf kurzfristige Spekulationsgewinne haben ein Kasinosystem entstehen lassen. Mit dem Platzen der Blase haben Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. &#220;berall in der Welt hat die Armut zugenommen, und die Zahl der Hungernden ist um 100 Millionen gestiegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sie haben Hunderte Milliarden von Dollar mobilisiert, um die Banken und das Finanzsystem zu retten. Die brennenden sozialen Probleme und der Klimawandel werden dagegen nicht mit der Dringlichkeit bearbeitet und mit den Finanzmitteln ausgestattet, die daf&#252;r n&#246;tig sind.
Ich glaube es ist an der Zeit, dass die Finanzindustrie, die jahrzehntelang von mangelhafter Regulierung profitierte, einen angemessenen Anteil an den Lasten der weitgehend von ihr verursachten Krise &#252;bernimmt. Eine Steuer auf Finanztransaktionen w&#228;re das wirkungsvollste Instrument daf&#252;r. Sie w&#252;rde:&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Geld bringen, mit dem die sozialen Folgen der Krise und globale &#246;ffentliche G&#252;ter wie z.B. Gesundheitsversorgung bezahlt und die Armut in der Welt sowie die Klimaerw&#228;rmung bek&#228;mpft werden k&#246;nnen,&lt;/li&gt;&lt;li&gt; zu mehr Stabilit&#228;t des Finanzsystems beitragen, indem sie Spekulation und &#220;berliquidit&#228;t zur&#252;ckdr&#228;ngt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Business as usual &#8211; das geht nicht! Sie treffen sich im kanadischen Toronto (26. &#8211; 27. Juni 2010), um &#252;ber Reformen des internationalen Finanzsystems zu beraten. Ich m&#246;chte Sie dringend bitten, bei Ihrer Tagung eine Steuer auf alle Finanztransaktionen zu beschlie&#223;en und damit der Welt zu zeigen, dass Ihren Worten auch Taten folgen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.makefinancework.org/spip.php?article4&amp;lang=de&quot; class='spip_out' rel='external'&gt;&lt;strong&gt;Unterzeichnen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class="hyperlien"&gt;Online ansehen : &lt;a href="http://www.makefinancework.org/spip.php?article4&amp;lang=de" class="spip_out"&gt;Unterzeichnen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Public Eye Awards 2010</title>
		<link>http://www.mychacra.net/Public-Eye-Awards-2010,29.html</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.mychacra.net/Public-Eye-Awards-2010,29.html</guid>
		<dc:date>2010-01-20T09:38:26Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>My Chacara</dc:creator>


		<dc:subject>Unternehmensverantwortung</dc:subject>

		<description>Unternehmensverantwortung hier und jetzt Mit den Public Eye Awards (vormals Public Eye on Davos) haben die Erkl&#228;rung von Bern (EvB) und Pro Natura seit 2000 vor Ort einen kritischen Kontrapunkt zum Jahrestreffen des WEF in Davos gesetzt. An Stelle von Pro Natura trat 2009 neu Greenpeace Schweiz an die Seite der EvB als Tr&#228;gerorganisation. Zusammen zeigen wir den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Gesch&#228;ftspraktiken Konsequenzen haben &#8211; prim&#228;r f&#252;r die davon (...)

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/-News-.html" rel="directory"&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Responsabilite-Sociale-et-+.html" rel="tag"&gt;Unternehmensverantwortung&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Unternehmensverantwortung hier und jetzt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit den Public Eye Awards (vormals Public Eye on Davos) haben die Erkl&#228;rung von Bern (EvB) und Pro Natura seit 2000 vor Ort einen kritischen Kontrapunkt zum Jahrestreffen des WEF in Davos gesetzt. An Stelle von Pro Natura trat 2009 neu Greenpeace Schweiz an die Seite der EvB als Tr&#228;gerorganisation. Zusammen zeigen wir den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Gesch&#228;ftspraktiken Konsequenzen haben &#8211; prim&#228;r f&#252;r die davon Betroffenen, aber auch f&#252;r das Firmenimage.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &#252;belsten Unternehmen des Jahres erhalten von uns Schm&#228;hpreise. Zwei davon (die Kategorien &#171;Global&#187; und &#171;Swiss&#187;) werden von einer internen Fachjury und der &#171;People's Award&#187; per Internet-Abstimmung vom Publikum verliehen. Ab 2010 vergeben wir zudem einen &#171;Greenwash Award&#187;, um der inflation&#228;r wachsenden Zahl an Institutionen Rechnung zu tragen, die mittels sozial-&#246;kologischer Feigenbl&#228;tter versuchen, das Image unbelehrbarar Konzerne sch&#246;n zu f&#228;rben.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class="hyperlien"&gt;Online ansehen : &lt;a href="http://www.publiceye.ch/de/vote/" class="spip_out"&gt;http://www.publiceye.ch/de/vote/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>ECCJ in ZoomEuropa auf Arte </title>
		<link>http://www.mychacra.net/ECCJ-in-ZoomEuropa-auf-Arte.html</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.mychacra.net/ECCJ-in-ZoomEuropa-auf-Arte.html</guid>
		<dc:date>2009-11-18T09:30:55Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>My Chacara</dc:creator>


		<dc:subject>Menschenrechte</dc:subject>
		<dc:subject>Unternehmensverantwortung</dc:subject>
		<dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>

		<description>ECCJ und ihre Forderungen an die EU sind teil einer Sendung von ZoomEuropa &#252;ber Unternehmensverantwortung und Kinderarbeit, die am Dienstag den 25 November 2009 um 22.20 Uhr auf Arte ausgestrahlt wird. Das Program kann in deutsch- und franz&#246;sischsprachigen L&#228;ndern empfangen werden und wird f&#252;r eine Woche nach der Erstaustrahlung hier online zu sehen sein.

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/-News-.html" rel="directory"&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Droits-Humains-+.html" rel="tag"&gt;Menschenrechte&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Responsabilite-Sociale-et-+.html" rel="tag"&gt;Unternehmensverantwortung&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Protection-de-l-Environnement-+.html" rel="tag"&gt;Umweltschutz&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;a href=&quot;http://www.corporatejustice.org/&quot; class='spip_out' rel='external'&gt;ECCJ&lt;/a&gt; und ihre Forderungen an die EU sind teil einer Sendung von ZoomEuropa &#252;ber Unternehmensverantwortung und Kinderarbeit, die am Dienstag den 25 November 2009 um 22.20 Uhr auf Arte ausgestrahlt wird. Das Program kann in deutsch- und franz&#246;sischsprachigen L&#228;ndern empfangen werden und wird f&#252;r eine Woche nach der Erstaustrahlung &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/fr/europeens/zoomeuropa/La-semaine-precedente/1897420.html&quot; class='spip_out' rel='external'&gt;hier online&lt;/a&gt; zu sehen sein.&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Im Nahen Osten und in Nordafrika werden immer mehr Internet-Inhalte gefiltert - Heise Online</title>
		<link>http://www.mychacra.net/Im-Nahen-Osten-und-in-Nordafrika.html</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.mychacra.net/Im-Nahen-Osten-und-in-Nordafrika.html</guid>
		<dc:date>2009-08-13T17:52:05Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>My Chacara</dc:creator>


		<dc:subject>&lt;span lang='fr'&gt;Internet&lt;/span&gt;</dc:subject>

		<description>Das staatlich verordnete Filtern von Internet-Inhalten im Nahen Osten und in Nordafrika hat in den Jahren 2008 und 2009 weiter zugenommen. Das stellte die Open Net Initiative (ONI) in ihrer j&#252;ngsten Untersuchung zu Zugangsbeschr&#228;nkungen fest. Auf dem Index der Zensoren in L&#228;ndern wie Bahrain, Iran, Syrien oder Tunesien stehen insbesondere politische Inhalte. Diese vier L&#228;nder filtern demnach am strengsten. Allerdings wachsen auch die schwarzen Listen zu unerw&#252;nschten Inhalten wie Pornographie, (...)

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/-News-.html" rel="directory"&gt;Nachrichten&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.mychacra.net/+-Internet,210-+.html" rel="tag"&gt;&lt;span lang='fr'&gt;Internet&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das staatlich verordnete Filtern von Internet-Inhalten im Nahen Osten und in Nordafrika hat in den Jahren 2008 und 2009 weiter zugenommen. Das stellte die Open Net Initiative (ONI) in ihrer j&#252;ngsten Untersuchung zu Zugangsbeschr&#228;nkungen fest. Auf dem Index der Zensoren in L&#228;ndern wie Bahrain, Iran, Syrien oder Tunesien stehen insbesondere politische Inhalte. Diese vier L&#228;nder filtern demnach am strengsten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Allerdings wachsen auch die schwarzen Listen zu unerw&#252;nschten Inhalten wie Pornographie, Homosexualit&#228;t oder anti-islamischen Webseiten. Einige L&#228;nder filtern auch Seiten, die f&#252;r Alkohol, Spiele oder Drogen werben. Au&#223;erdem werden teilweise auch &#220;bersetzungsdienste oder Datenschutztools gesperrt, um die Umgehung von Sperren zu erschweren. Die L&#228;nder nutzen haupts&#228;chlich IP-Adress-basierte Sperren bei den Providern oder bei zentralen Gateways wie im Fall Pakistans. Dazu kommen DNS-Manipulationen oder Proxyl&#246;sungen. In der Region wird auch kommerzielle Filtersoftware westlicher Unternehmen eingesetzt, darunter von McAfee, WebSense, Fortinet oder die Open-Source-Anwendung SquidGuard.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;ONI hat f&#252;r ihre Filtertests nach eigenen Angaben die Erreichbarkeit von rund 2000 Seiten &#252;berpr&#252;ft. Seiten in lokalen Sprachen seien weit mehr Ziel staatlicher Filterbem&#252;hungen als ausl&#228;ndische Seiten. Portale wie Facebook oder YouTube w&#252;rden sehr h&#228;ufig gefiltert, etwa w&#228;hrend der Wahlen im Iran. Aktuell seien sie nicht erreichbar in Syrien und Tunesien. Flickr und Orkut seien derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Iran gesperrt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wie immer weisen die Forscher darauf hin, dass manche Seiten jeweils nur f&#252;r eine gewisse Zeit, manchmal nur f&#252;r einen Tag, gesperrt sind. Als Vergleichsbasis f&#252;r ihre Trendaussage zogen die ONI-Forscher von der Universit&#228;t Toronto, der Universit&#228;t Oxford und der Universit&#228;t Cambridge eine Studie zu Filterbem&#252;hungen in der arabischen Region f&#252;r den Zeitraum 2006 und 2007 heran.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;W&#228;hrend viele Regierungen Filterbestrebungen zur &#8222;Aufrechterhaltung der &#246;ffentlichen Ordnung oder Moral&#8220; offen einr&#228;umen, w&#252;rden politisch motivierte Filterungen nach wie vor verschleiert. L&#228;nder, die auf technische Filter g&#228;nzlich verzichten, &#252;bten die Kontrolle &#252;ber Netzinhalte meist in anderer Form aus. Algerien, &#196;gypten, Irak, der Libanon und die West Bank setzen aktuell keine Filterma&#223;nahmen ein. Allerdings w&#252;rden in diesen L&#228;ndern zum Teil Inernetcaf&#233;s strikt kontrolliert, im Irak wird laut Medienberichten voraussichtlich demn&#228;chst gefiltert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die ONI-Experten res&#252;mieren, dass relativ breit gefiltert wird, wenn die administrativen und technischen Mechanismen einmal da sind. Begrenzte Filterregime seien selten, zudem filterten einige L&#228;nder mehr als urspr&#252;nglich angek&#252;ndigt. Insgesamt h&#228;tten die Filteranstrengungen an &#8222;Umfang&#8220; und &#8222;M&#228;chtigkeit&#8220; zugenommen. (Monika Ermert) / (anw/c't)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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